Das Kletterzentrum Neoliet befindet sich in einem ehemaligen Gebäude der Zeche Constantin der Große. Das Gebäude wurde 1910 erbaut und diente als Maschinenhalle und zur Bewetterung der Schächte. Nachdem im Jahre 1967 die Zeche geschlossen wurde, nutzte die Ruhrkohle AG sie unter anderem als Behindertenwerkstatt und Tennishalle. In diesem geschichtsträchtigen Gebäude entstand mit einer Kletterfläche von rund 2200 qm eine der größten Kletterhallen Deutschlands, das Kletterzentrum Neoliet. Innerhalb des umfangreichen Kurssystems ist von der ersten Schnupperstunde bis zum individuellen Einzeltraining so ziemlich alles zu haben, was den Drang in die Vertikale befriedigt. In Sicherheitsfragen macht man hier keinerlei Kompromisse, weder beim Material noch bei der Ausbildung der Kletterlehrer. Wer also unter Anleitung in die neolietische Wand geht, ist im wahrsten Sinne des Wortes in besten Händen.
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